Zur Vorgeschichte des Café Psyche
an der Universität Salzburg

  • Wolfgang Speyer: Das Dissertantenseminar von Prof. Speyer an der Altphilologie (Antike & Christentum) ist eine der Keimzellen ab den frühen 80er Jahren, die sich später zur „Mittwochsrunde“ entwickelte.
  • Josef Gruber: Lehrte ab den 80er Jahren an der Psychologie und betrieb daneben interdisziplinäre „Privatissima“ (u.a. mit Prof. Matthias Vereno) zur Beforschung des Seelenbegriffs und dessen Verlust in der Neuzeit. Er vernetzte sich bald mit dem Kreis um Prof. Speyer.
  • Wolfgang Sonntagbauer: Entdeckte als Archäologe nach seiner Dissertation bei Felten und Hans Walter das Seminar von Speyer und ist einer der aktivsten Betreiber, sowohl „vor Ort“ in Form von Referaten als auch mit umfangreichen Publikationen zum Kult der Großen Mutter und der musiké in griechischen Bauwerken (Oktave).
  • Josef Rohringer: Beschäftigte sich als Dissertant bei Prof. Speyer mit dem Uroboros und ist mittlerweile einer der größten Kenner des weltweiten Symbols der „Umringlerschlange“.
  • Wolfgang Schöner: War als Student von Anfang an im Kreis um Speyer. Als Dichter, „Schöngeist“ und Übersetzer des Altgriechischen ist er uns zwischenzeitig nach Wien entfleucht, findet aber trotzdem ab und an ins Café nach Salzburg.
  • Johannes Klopf: War bereits Anfang der 80er Jahre im Kreis um Josef Gruber und kam 2006 zur Mittwochsrunde. Als Veranstalter und Herausgeber in der Gesellschaft für Kultursoziologie der Universität Salzburg lud er die Teilnehmer der Mittwochsrunde zu Gastvorträgen an die Soziologie, die auch in einer Buchreihe veröffentlicht wurden.

2020 kam es bedingt durch die Corona-Krise zum Erliegen der jahrzehntelangen Treffen der Mittwochsrunde in der Residenz. Sie fand schließlich imMartha-Ärztezentrum Unterschlupf und findet nun im 14tägigen Format als Donnerstagabend statt. Der Kreis der Vortragenden erweiterte sich in den letzten Jahren beträchtlich und konnte neben weiteren Vertretern und Absolventen der Universität Salzburg (Alfons Reiter, Alexander Keul, Rainer Buland/Mozarteum, Gabi Egger, Alexander Gappmaier u.a.) auch namhafte Referenten wie Willi Just, Carmen Farkouh (beide Linz), Claus Baldus (Berlin), Klaus Connert (Köstendorf), Peter Schneider (Stuttgart), Viktor Billek (Wien), Peter Dinzelbacher (Werfen), Jörg Schauberger (Bad Ischl), Gerhard Lukert (Stuttgart), Dago Vlasits (Siegendorf) gewinnen. Es gibt keine explizite Programmatik des Cafés, am ehesten dient uns der Geist der ERANOS-Tagungen als Vorbild. Ein Dialog von Freunden, zu dem jeder gerne etwas mitbringt oder beiträgt oder einfach nur aufmerksam beobachtet.

UNIVERSITAS: ad unum vertere

2026

  • Die Jungfrau Maria

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  • 2025 – Studienreise in den LATMOS – 2026 Rückblick – Vorschau

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  • Auferstehungsleib, Regenbogenkörper und Heiliger Embryo

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  • Eine Psychohistorie der Liebe im Abendland II

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  • Der Schelm. Trug und Täuschung im Dämonisch-Göttlichen und im Menschen II

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  • Werdet Vorübergehende! Das Thomasevangelium und die Bibliothek von Nag Hammadi.

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  • Das reine Sein ist sehr allein

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  • Eine Psychohistorie der Liebe im Abendland

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  • Der Schelm. Trug und Täuschung im Dämonisch-Göttlichen und im Menschen

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  • Der Ödipusmythos als Selbstauslegung des Menschen.

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2025

  • Das Rad – Schlüssel zum persönlichen und gemeinsamen Sinn

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  • Die Paradiesesschlange: Zur Entsatanisierung des ambivalenten Schlangendämons am Baum der Erkenntnis von Gut und Böse II

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  • Eine Psychohistorie der Liebe im Abendland

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  • Die Pardiesesschlange: Zur Entsatanisierung des ambivalenten Schlangendämons am Baum der Erkenntnis von Gut und Böse

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  • Von der Ambivalenz dieser unserer Wirklichkeit zu ihrer Aufhebung. Das antike und das christliche Modell.

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  • PARMENIDES Das Sein ist kein langer ruhiger Fluss

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  • Das Blutopfer der Schwarzen Hündin in der zerynthischen Grotte auf Samothrake

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  • KI versus KG oder: factum non genitum

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  • Das Tongesetz nach Walter Schauberger Vom Monochord zum Hyperbolischen Trichter (bzw. Kegel)

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  • Zu den geistigen Wurzeln Europas II

    Zu den geistigen Wurzeln Europas II

  • Zu den geistigen Wurzeln Europas I

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  • WINTERKINO: The Life & Significance of G. I. Gurdjieff Part I – GURDJIEFF IN EGYPT

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  • Das spätklassische Apollonheiligtum in Didyma

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  • Von der Zerynthischen Grotte zum Parthenon Der Tanz an der Höhle der Großen Mutter

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2024

  • Die Welt verstehen heißt unser Gehirn verstehen.

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  • Let’s talk of graves, of worms, and epitaphs‘ … Zu ‚psychohistorischen‘ Aspekten der Grabgestaltung

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  • Der religiöse Mensch Geschichtliche und systematische Aspekte II

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  • Der religiöse Mensch Geschichtliche und systematische Aspekte I

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  • Ein archaisches Tondach aus dem Kultbezirk an der Prozessionsstraße von Milet nach Didyma

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  • Von den Anfängen des Mönchtums, einer Hochform christlicher Spiritualität. Ein Beitrag zur Gegenwart von Vergangenem II

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  • Von den Anfängen des Mönchtums, einer Hochform christlicher Spiritualität. Ein Beitrag zur Gegenwart von Vergangenem I

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  • Von der Steinzeithöhle zur Disco von der Disco zurück zur Steinzeithöhle? Urformen von Kult und Architektur

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2023

  • Umarmt vom Unendlichen. Das göttliche Inbild Uroboros II

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  • Umarmt vom Unendlichen. Das göttliche Inbild Uroboros

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  • Das Welten-Ei

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2022

  • TONAL & NAHUAL

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